Am 22. Januar 2026 fand an der Universität Leipzig das Auftakttreffen des von der Bundesbeauftragten für Ostdeutschland geförderten Verbundprojektes „Elitenmonitor II“ statt.
Dem Projektkonsortium gehören an: Universität Leipzig (Institut für Politikwissenschaft, Ko-Projektleiter:Innen Frau Prof.in A. Lorenz, Dr. L. Vogel), Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft, Ko-Projektleiterin Frau Prof.in M. Reiser) und die Hochschule Zittau/Görlitz (TRAWOS-Institut, Ko-Projektleiter Prof. R. Kollmorgen).
Im Mittelpunkt stand der Austausch mit Mitarbeiter:innen und dem Leiter des Arbeitsstabes der Ostbeauftragten der Bundesregierung Stephan Bull. Dabei wurden einerseits die Module und Maßnahmen der neuen Förderphase (10/2025-12/2028) vorgestellt und beraten. Andererseits wurden mögliche praktische Schritte zur Verbesserung der Repräsentation Ostdeutscher in Führungspositionen diskutiert sowie konkrete Instrumente und Formate für die kommenden Monate bespochen.
Darüber hinaus wurden während des Treffens inhaltliche und methodische Fragen des Projektes diskutiert. So gab es eine Problematisierung machtsoziologischer Analyseperspektiven auf Eliten, der Auswahl projektrelevanter Elitepositionen im Justizsektor sowie Absprachen zum Design künftiger Datenerhebungen. Ergänzend wurde das Feedback zu den im letzten Jahr entstandenen Podcast-Folgen des Verbundprojekts thematisiert.
Das nächste Projekttreffen wird am 09. Juli 2026 stattfinden.
M.A. Renke Scholz