Lektürebissen

Bei diesen Texten kann man nicht wiederstehen!

Zerrbilder. Dirk Oschmanns Erfindung des Ostens. Eine Entgegnung.
Wie steht es im 35. Jahr der Deutschen Einheit um ebendiese? Zum Start hinterfragt der Görlitzer Soziologe Raj Kollmorgen die Thesen des Leipziger Germanisten Dirk Oschmann, der den Osten für eine "westdeutsche Erfindung" hält. Für Kollmorgen ist Oschmanns Bestseller ein "Pamphlet". Ein Beitrag von Raj Kollmorgen im Magazin "Aus Politik und Zeitgeschehen" der Bundeszentrale für Politische Bildung.
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Die Zukunft auf dem Land?
Wenn der Oberschurke Thanos im Marvel-Epos "Avengers:Endgame" als Landwirt und Selbstversorger im goldenen Abendlicht dargestellt wird, können Soziolog:innen daraus Schlüsse ziehen, wie Menschen sich das "Gute Leben auf dem Land" vorstellen. TRAWOS-Mitglied Dr. Marc Weiland beleuchtet in diesem Aufsatz die Frage nach Stadt und/oder Land als globales Problem in Gegenwart und Zukunft. Jetzt reinschmökern!
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Radikale Rechte als ostdeutsches Problem?
Die radikale Rechte in den ostdeutschen Bundesländern ist eigentümlich und ohne Reflexion ihres historischen Gewordenseins nicht zu verstehen. Macht das den Rechtsradikalismus in der heutigen Bundesrepublik zu einem ausschließlich oder vor allem ostdeutschen Problem? Ein Beitrag von Raj Kollmorgen im Magazin "Aus Politik und Zeitgeschehen" der Bundeszentrale für Politische Bildung.
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Innova.QUEST - das Kartenset für Innovationen in der Lausitz
Es eignet sich für Neugierige und Skeptikerinnen, für Pragmatiker:innen und Visionäre, für Branchentreffs und zum Team-Building. Es ist entstanden aus der Forschung im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts Innova.GEIST zum Zusammenhang von sozialen und technologischen Innovationen in der Lausitz. Es soll ermutigen und ermächtigen, mit offenen und konkreten Fragen rund um alle wichtigen Innovationsthemen. Download und Anleitung finden Sie auf den Seiten des Projekts!
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Turbulenzen der Transformation. Über Brüche, Irritationen und die offene Zukunft demokratischer Ordnungen
Wer über Transformationen spricht, kann deren Turbulenzen, also Brüche, Irritationen, Verwerfungen und Offenheiten nicht aussparen.Transformation lässt sich nur begreifen, wenn das bisher Vertraute, das Selbstverständliche in Frage gestellt wird und der Wandel, in dem wir uns befinden, nicht als linearer Prozess erscheint, sondern als konfliktreiches, offenes Feld, in dem auch Museen eine Rolle spielen. Raj Kollmorgen in der Ausgabe "Museen im Kontext aktueller politischer Strömungen" des Magazins "Museumskunde - Fachzeitschrift für die Museumswelt"
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Strukturwandel, Demokratie, Partizipation, Nachhaltigkeit, Innovation...

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B.A.
Marie Melzer
Institut für Transformation, Wohnen und soziale Raumentwicklung
02826 Görlitz
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